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Der kindliche Körper unterscheidet sich sehr stark vom Erwachsenen. Bei Säuglingen sind die Knochen viel weicher und bestehen zum größten Teil aus Knorpeln. Während der Wachstumsphase kommt es dann zu erheblichen körperlichen Veränderungen, die Knochen werden fester. Auch die vormals elastischen Gelenke werden allmählich in ihrer Beweglichkeit reduziert und stabiler. Nicht allzu selten entstehen Erkrankungen, Beschwerden oder Deformierungen des Stütz- und Bewegungsapparates eben im Kindesalter. Deshalb ist eine adäquate und schnelle Erkennung und Behandlung enorm wichtig, um den Schädigungen und Wachstumsstörungen entgegenzutreten und diese zu verhindern. Mutter-Kind-Pass UntersuchungenIm ersten Lebensjahr des Säuglings ist eine orthopädische Untersuchung vorgesehen. Um speziell Haltungsschäden zu vermeiden, sollten diese Untersuchungen regelmäßig durchgeführt werden. SäuglingsultraschallUm Entwicklungsstörungen (bzw. auch Hüftluxationen) bei Säuglingen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, wird die Hüfte mit völlig ungefährlichen Schallwellen untersucht. Fehlstellungen des Kinderfußes bzw. der BeineWerden Fehlstellung nicht behandelt, kann es zu erheblichen Auswirkungen kommen. Oft leidet das Kind bei einer chronischen Überdehnung der Muskeln und Sehnen nicht einmal an Schmerzen, daher bleibt die Schädigung lange Zeit unbemerkt. Außerdem sind meist zu kleine oder zu enge Schuhe ausschlaggebend für die Fehlstellungen im späteren Alter. |
FehlhaltungenNahezu die Hälfte aller Rückenbeschwerden im Erwachsenenalter kann schon in der Kindheit durch eine frühzeitige Erkennung und Behandlung vermieden werden. Oftmals sind falsche Körperhaltung und zuwenig Bewegung im Kindesalter schuld an den dauerhaften Schädigungen im Rückenbereich. Vermeidung im KindesalterUm von Fehlentwicklungen des Bewegungsapparates und deren Spätfolgen zu vermeiden, ist die möglichst frühzeitige Erkennung und eine adäquate Behandlung enorm wichtig und entscheidend. Möglichkeiten der Vorbeugung
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